TownHallTownHall

Demokratie funktioniert nur miteinander.

Demokratie lebt davon, dass du informiert bist, mitreden kannst und gehört wirst.

Auf TownHall gibst du die Themen vor, vergleichst die Standpunkte der Parteien und entscheidest fundiert.

Fordere ein, was dir zusteht.

Schon dabei? Hier anmelden

Im Video siehst du, wofür TownHall gebaut ist. Wir starten in den Städten und Gemeinden, weil dort die Wege am kürzesten sind. Land und Bund kommen dazu, wenn genug Menschen fragen.

01Das Problem

Alle paar Jahre ein Kreuz.

Dazwischen bleibt deine Meinung meist zu Hause. Natürlich gibt es Bürgerversammlungen und öffentliche Sitzungen, aber Hand aufs Herz, wer sitzt nach Feierabend im Sitzungssaal?

Für Bankgeschäfte, Einkäufe und Behördengänge gibt es längst digitale Lösungen. Nur fürs Mitreden in der Demokratie nicht.

02Die Idee

Jetzt gibt es die digitale Lösung.

Auf TownHall stellst du deine Frage an die Politik, öffentlich und für alle sichtbar, ob sie dein Viertel betrifft oder das ganze Land. Wen das Thema genauso bewegt, der diskutiert mit und gibt seine Stimme dazu.

Je mehr Menschen hinter einer Frage stehen, desto weiter oben steht sie. Und die Politik antwortet dort, wo alle es lesen können.

03Der Unterschied

Du siehst, wer wofür steht.

Zu den großen Fragen gibt es selten die eine Antwort. Auf TownHall beziehen Politiker verschiedener Parteien Stellung, ihre Positionen stehen nebeneinander und bleiben nachlesbar.

Was versprochen wurde, ist dokumentiert und lässt sich später wiederfinden. So entscheidest du auf Grundlage von Antworten, nicht von Plakaten.

Was ist TownHall?

TownHall ist die digitale Bürgerversammlung. Hier stellst du deine Fragen an die Politik, öffentlich und für alle sichtbar.

Gemeinsam mit anderen entscheidest du per Stimme, welche Themen nach oben gehören. Politikerinnen und Politiker antworten dort, wo alle mitlesen. Vor der Wahl vergleichst du ihre Positionen zu genau diesen Fragen.

Eine aktive Moderation hält den Ton sachlich. TownHall ist parteiunabhängig, ohne Konzern im Hintergrund und für Bürgerinnen und Bürger kostenlos.

So funktioniert's

Drei Schritte bis zur Antwort.

  1. 1

    Frage stellen

    Du beschreibst dein Anliegen in deinen Worten. Auf Wunsch hilft dir Klara, die KI von TownHall, beim Formulieren. Die Frage landet bei der zuständigen Ebene, vom Ortsbeirat bis zum Bundestag.

  2. 2

    Stimmen sammeln

    Andere unterstützen deine Frage mit ihrer Stimme. Je mehr Stimmen sie hat, desto weiter oben steht sie und desto weniger lässt sie sich übersehen.

  3. 3

    Antwort bekommen

    Verifizierte Politikerinnen und Politiker antworten öffentlich unter deiner Frage. Die Antwort bleibt stehen und ist später im Positionsvergleich wiederzufinden.

TownHall startet Ort für Ort. Fragen an Landtag und Bundestag sammeln schon jetzt Stimmen, bis die Abgeordneten dazukommen.

So sieht das aus

Eine Frage. Eine Stadt. Klare Antworten.

NeustadtAnna
· Verkehr Stadt
Demo
vor 2 Std.

Soll unsere Innenstadt autofrei werden?

Zwischen Marktplatz und Bahnhof stauen sich jeden Tag die Autos, während Fußgänger und Räder sich den Restplatz teilen. Andere Städte testen autofreie Zonen mit mehr Außengastronomie und Grün. Wie steht ihr dazu, und was wäre euer Plan für Anwohner und Lieferverkehr?

Fragen an die Politik

mit Klara formuliert
1Sind Sie dafür, die Innenstadt samstags testweise autofrei zu machen, und warum?
2Bis wann legen Sie ein Konzept vor, und wie bleiben Anwohner, Lieferverkehr und Pflegedienste erreichbar?
3Welche Nachteile nehmen Sie in Kauf, und woran messen Sie, ob der Test ein Erfolg ist?
Autos stauen sich auf einer Innenstadt-Straße

Antworten aus der Politik

Partei A

Maria Berger, Stadträtin

Danke für die Frage, sie beschäftigt uns auch in der Fraktion. Wir unterstützen einen autofreien Testlauf, denn andere Städte zeigen, dass Aufenthaltsqualität und sogar die Umsätze steigen können, wenn der Umbau gut begleitet wird. Wichtig ist uns dabei, dass niemand abgehängt wird: Anwohner, Handel und Pflegedienste brauchen von Anfang an verlässliche Lösungen.

Konkret zu den Kernfragen

1

DafürEin Testlauf zeigt, ob die Innenstadt gewinnt, bevor etwas dauerhaft entschieden wird. Er startet im Sommer 2027, samstags zwischen Marktplatz und Bahnhof.

2

bis 31.10.2026Wir bringen das Konzept im Oktober in den Stadtrat ein. Kostenloser Shuttle für Anwohner, Lieferverkehr bis 11 Uhr, Pflege- und Rettungsdienste bleiben jederzeit ausgenommen.

3

Einzelne Händler befürchten Umsatzeinbußen, das nehmen wir ernst. Wir zählen Passanten, werten die Umsätze aus und legen die Auswertung hier offen.

Alle 3 Kernfragen beantwortet· 84 · vor 1 Std.
Partei B

Stefan Krämer, Stadtrat

Wir sehen ein komplettes Verbot kritisch, solange Bus und Bahn abends ausgedünnt sind. Wer die Innenstadt beruhigen will, muss zuerst ein verlässliches Angebot schaffen, sonst verlagert sich der Verkehr nur in die Wohnstraßen. Deshalb setzen wir auf einen schrittweisen Weg statt eines harten Schnitts.

Konkret zu den Kernfragen

1

DagegenSolange Bus und Bahn abends ausgedünnt sind, verlagert eine Sperrung den Verkehr nur in die Wohnstraßen.

2

Ein Datum nennen wir erst, wenn der Nahverkehr steht. Für den Haushalt 2027 beantragen wir zuerst einen dichteren Abendtakt, dazu günstigere Parkhäuser am Rand und feste Lieferzeitfenster.

3

Ein dichterer Takt kostet Geld, das an anderer Stelle fehlt. Erfolg wäre für uns messbar mehr Fahrgäste im Nahverkehr.

Alle 3 Kernfragen beantwortet· 57 · vor 40 Min.

Aus der Diskussion

Rheinblick_58

Als Anwohner bin ich dafür, aber bitte mit Lösung für die Pflegedienste. Meine Mutter bekommt dreimal täglich Besuch vom mobilen Dienst.

JonasM

Der Samstags-Test klingt vernünftig. Gibt es Zahlen aus anderen Städten, wie sich das auf den Einzelhandel ausgewirkt hat?

Tipp: Tippe auf die pulsierenden Punkte. Jeder Punkt erklärt dir ein Feature von TownHall.

Und vor der Wahl

Ein Thema. Alle Positionen. Ein Blick.

Klimaschutz & EnergieMusterstadt
Demo
Bürgerfragen und Antworten

Kernfrage: Sind Sie dafür, dass Musterstadt bis 2035 in allen Stadtteilen Fernwärme anbietet?

Partei A
Dafür

Maria Berger · Fraktionsvorsitz · 12.09.2026

„Wir wollen den Wärmeplan bis Mitte 2027 im Stadtrat beschließen. Wer heute eine funktionierende Heizung hat, muss nichts sofort tauschen. Der Plan zeigt für jede Straße, ob Fernwärme kommt oder sich eine Wärmepumpe lohnt.“

Versprechen: Wärmeplan im Stadtrat beschließen, bis Juni 2027 · offen

ganze Antwort
Partei BTeils

Stefan Krämer · Mitglied des Stadtrats · 13.09.2026

„Fernwärme ja, aber nicht um jeden Preis. In Stadtteilen mit vielen Einfamilienhäusern ist ein Anschluss oft teurer als eine eigene Lösung. Wir wollen die Kosten für Mieterinnen und Mieter vorher offenlegen.“

ganze Antwort
Partei CDafür

Lena Hoffmann · Mitglied des Stadtrats · 14.09.2026

„Die Wärmeplanung muss sozial sein. Wir setzen uns dafür ein, dass die Stadtwerke den Anschluss für Haushalte mit kleinem Einkommen bezuschussen. Den Plan selbst wollen wir 2027 im Stadtrat haben.“

ganze Antwort
Partei DDagegen

Jan Wolf · Mitglied des Stadtrats · 15.09.2026

„Einen Anschlusszwang an die Fernwärme lehnen wir ab. Die Stadt sollte informieren und beraten, die Entscheidung aber den Eigentümerinnen und Eigentümern überlassen.“

ganze Antwort
Warum gibt es in der Neustadt noch keine Fernwärme?Noch keine Antwort · 5 StimmenUnterstützen
Positionen der Parteien
Partei AVerifiziert· Kommunalwahl 2024
  • Wärmenetze in allen Stadtteilen bis 2035 ausbauen S. 14
  • Solaranlagen auf allen städtischen Dächern S. 15
Partei BVon TownHall recherchiert· Kommunalwahl 2024
  • Wärmeplanung technologieoffen gestalten S. 11
  • Anschlusskosten vor dem Beschluss offenlegen S. 12

Deine Assistentin

Du musst kein Politikprofi sein. Klara hilft.

Klara ist die KI von TownHall. Wenn du willst, macht sie aus deinem Anliegen eine starke Frage und sorgt dafür, dass sie ankommt, statt unterzugehen.

Formulieren

Aus „die Ampel nervt“ wird eine Frage, die die Politik ernst nehmen muss. Klara schlägt eine klare Formulierung vor, du entscheidest.

Stimmen bündeln

Gibt es deine Frage schon, zeigt Klara sie dir. So verteilen sich die Stimmen nicht auf fünf Versionen desselben Anliegens.

Richtige Adresse

Klara sorgt dafür, dass deine Frage bei den Zuständigen ankommt, vom Ortsbeirat bis zum Rathaus.

Öffentlich

Jede Antwort ist für alle nachlesbar.

Unabhängig

Keine Partei im Rücken, kein Konzern dahinter.

Respektvoll

Aktive Moderation statt Empörungs-Algorithmus.

Für wen ist TownHall?

Für Bürgerinnen und Bürger

Stell deine Fragen an die Menschen, die in deinem Ort Politik machen. Fragen an Landtag und Bundestag sammeln Stimmen, bis die Abgeordneten dazukommen. Vergleiche die Positionen der Parteien, bevor du dein Kreuz machst.

Kostenlos mitmachen

Für Politikerinnen und Politiker

Zeigen Sie, dass Sie erreichbar sind. Beantworten Sie die Fragen aus Ihrer Stadt dort, wo Bürgerinnen und Bürger sie suchen, und bauen Sie ein Profil auf, das Vertrauen schafft. Parteiunabhängig, ohne Algorithmus.

Ansicht für Politiker

Für Unternehmen vor Ort

Erreichen Sie Kunden und Fachkräfte dort, wo sie zuhause sind. Lokale Werbung und Stellenanzeigen im Umkreis Ihres Standorts, ohne Streuverlust in fremde Regionen und ohne Werbeprofil.

Werbung und Stellenanzeigen

Häufige Fragen

Was kostet TownHall?

Für Bürgerinnen und Bürger nichts. Fragen stellen, diskutieren und abstimmen kostet nichts, und das bleibt so.

Finanziert wird TownHall über lokale Werbeplätze. Darauf machen Unternehmen aus deiner Umgebung auf sich aufmerksam, etwa das Café um die Ecke oder der Handwerksbetrieb aus deinem Viertel. Diese Werbung hat einen echten Bezug zu deinem Ort und hilft kleinen Betrieben, in ihrer Region sichtbar zu sein.

Politikerinnen und Politiker nutzen TownHall ebenfalls kostenlos. Wer möchte, kann mit Cockpit Pro zusätzliche Funktionen optional dazubuchen.

Reichweite oder Einfluss auf Inhalte kann niemand kaufen, auch keine Kommune.

Muss ich meinen echten Namen angeben?

Nein. An der Wahlurne nennst du deinen Namen auch nicht. Du entscheidest selbst, unter welchem Namen du auftrittst. Jeden Namen gibt es nur einmal. Beleidigungen, Anspielungen auf Extremismus und Namen von Ämtern, Parteien oder Politikern sind nicht möglich.

Damit die Debatte sachlich bleibt, wird jeder Beitrag und jeder Kommentar vor der Veröffentlichung geprüft. Beleidigungen und Hetze werden nicht veröffentlicht. Adressen mit Hausnummer, Kontaktdaten und Namen von Privatpersonen ebenfalls nicht, egal wessen. Straße oder Kreuzung ohne Hausnummer reicht für jedes Anliegen.

Kommentare brauchen einen Sachbezug. Kritik ja, auch scharf, Herabsetzung ohne Argument nein. Wer abgelehnt wird, erfährt den Grund und bekommt einen Vorschlag zum Umformulieren. Wer sich wiederholt nicht an die Regeln hält, verliert seinen Zugang.

Was passiert, wenn ein Politiker nicht antwortet?

Deine Frage verschwindet nicht. Sie bleibt öffentlich stehen und sammelt weiter Stimmen. Jeder kann sehen, welche Fragen noch offen sind und seit wann.

Politikerinnen und Politiker können jederzeit später antworten. Je mehr Stimmen eine Frage hat, desto schwerer ist sie zu übersehen.

Ist TownHall ein weiteres soziales Netzwerk?

Nein. Es gibt keinen Algorithmus, der Empörung belohnt und dich möglichst lange scrollen lassen will.

Stattdessen diskutierst du mit, kommentierst, bringst eigene Vorschläge ein und stimmst über Fragen ab. Alles auf der Plattform dient einem Ziel: Fragen von Bürgerinnen und Bürgern sollen Antworten von der Politik bekommen.

Ist TownHall parteipolitisch?

Nein. TownHall ist vollständig parteiunabhängig. Alle Parteien sind gleichberechtigt vertreten, keine wird bevorzugt oder benachteiligt. Wir sind ein neutrales Werkzeug für mehr Demokratie, keine politische Bewegung.

Wer steckt hinter TownHall?

TownHall wird von der TownHall UG (haftungsbeschränkt) aus Mainz entwickelt, einem unabhängigen Unternehmen ohne Partei, Verband oder Konzern im Hintergrund.

Was uns antreibt: Demokratie soll im Alltag stattfinden, nicht nur am Wahltag. Die Plattform wird in Deutschland betrieben und ist DSGVO-konform.

Wo ist TownHall verfügbar?

TownHall ist für ganz Deutschland gemacht und startet Ort für Ort.

TownHall lebt vom Gegenüber: Bürgerinnen und Bürger stellen Fragen, Politikerinnen und Politiker antworten darauf. Das ergibt erst Sinn, wenn in einer Stadt genug Menschen auf beiden Seiten dabei sind. Deshalb schalten wir einen Ort erst frei, wenn dort ausreichend Bürgerinnen und Bürger und Politikerinnen und Politiker eingetragen sind. Trag dich ein, dann bekommst du eine E-Mail, sobald es bei dir losgeht.

Du möchtest, dass es in deiner Stadt bald losgeht? Dann empfiehl TownHall weiter: an Nachbarn, Freunde und Kollegen, und genauso an die Politikerinnen und Politiker vor Ort, etwa aus dem Stadtrat oder dem Ortsbeirat. Jeder Eintrag bringt deinen Ort dem Start ein Stück näher.

Fordere ein, was dir zusteht.

TownHall startet Ort für Ort. Eine Stadt oder Gemeinde schalten wir erst frei, wenn sich dort genug Bürgerinnen und Bürger und genug Politikerinnen und Politiker eingetragen haben. Denn TownHall ergibt erst Sinn, wenn beide Seiten da sind: Menschen, die fragen, und Menschen, die antworten. Trag dich heute für deinen Ort ein und empfiehl TownHall weiter, an andere Bürgerinnen und Bürger genauso wie an die Politikerinnen und Politiker vor Ort. Wir melden uns, sobald es bei dir losgeht.

Ich bin dabei

Kein Spam, nur eine E-Mail, wenn TownHall bei dir startet.

Wir merken uns das für dich. Sobald es bei dir losgeht, kannst du daraus deine erste Frage machen.

Mit der Eintragung stimmst du unserer Datenschutzerklärung zu.

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