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Demokratie funktioniert nur mit Ihnen.

Ihre Bürgerinnen und Bürger haben Fragen. Jeden Tag, nicht nur im Wahlkampf.

Auf TownHall sehen Sie gebündelt, was Ihre Stadt bewegt, und antworten einmal für alle. Beiträge werden vor der Veröffentlichung geprüft.

Eine ehrliche Antwort sagt mehr als tausend Plakate.

Schon dabei? Hier anmelden

01Das Problem

Viele Fragen, verstreut.

Bürgerinnen und Bürger fragen per Mail, am Infostand, in sozialen Netzwerken und in der Sprechstunde. Oft ist es dieselbe Frage auf zehn Wegen, oft im rauen Ton.

Wer ehrenamtlich Politik macht, kann nicht überall antworten. Und was man einmal gut erklärt, liest außer der fragenden Person niemand.

02Die Idee

Ein Ort für die Fragen Ihrer Stadt.

Auf TownHall stellen Bürgerinnen und Bürger ihre Fragen öffentlich und unterstützen die Fragen anderer. Sie sehen gebündelt, was viele bewegt, und antworten einmal für alle.

Beiträge und Kommentare werden vor der Veröffentlichung geprüft. Beleidigungen und Drohungen erscheinen nicht.

03Der Unterschied

Gleiche Bühne für alle.

Ihre Antwort steht neben denen der anderen Parteien, wörtlich und unter Ihrem Namen. Reichweite kann niemand kaufen, keine Partei wird bevorzugt.

So sehen Bürgerinnen und Bürger vor der Wahl, wer wofür steht, in Ihren eigenen Worten.

Was ist TownHall?

TownHall ist die digitale Bürgerversammlung. Bürgerinnen und Bürger stellen hier ihre Fragen an die Politik und entscheiden per Stimme, welche Themen nach oben gehören.

Sie sehen gebündelt, was Ihre Stadt bewegt, und antworten dort, wo alle mitlesen. Ihre Positionen stehen neben denen anderer Parteien und bleiben nachlesbar.

Beiträge werden vor der Veröffentlichung geprüft. TownHall ist parteiunabhängig und für Politikerinnen und Politiker kostenlos.

So funktioniert's

Drei Schritte, die Ihre Arbeit sichtbar machen.

  1. 1

    Fragen gebündelt sehen

    Ihr Cockpit zeigt alle Bürgerfragen aus Ihrem Gebiet an einem Ort, sortiert nach Unterstützung und Dringlichkeit. Benachrichtigt werden Sie erst, wenn eine Frage genug Unterstützung hat.

  2. 2

    Öffentlich antworten

    Sie beziehen Stellung, wo Ihre Bürgerinnen und Bürger es lesen, auf jede Kernfrage einzeln und mit Ihrer Haltung. Wann und worauf Sie antworten, entscheiden Sie.

  3. 3

    Sichtbar bleiben

    Jede Antwort steht in Ihrem öffentlichen Profil und im Positionsvergleich. Ein Beleg Ihrer Arbeit, den auch Suchmaschinen finden.

Was Sie davon haben

Eine Bühne, ein Stimmungsbild, ein geschützter Raum.

Ihre Bühne

Einmal antworten statt zwanzig gleiche Mails. Ihre Antwort steht unter der Frage, in Ihrem Profil und im Positionsvergleich, lesbar auch ohne Anmeldung. Jede Antwort hat einen eigenen Link, mit dem Sie sie in Ihre eigenen Kanäle bringen. Kein Algorithmus entscheidet, wen Sie erreichen.

Ihr Stimmungsbild

Ihr Cockpit zeigt, welche Fragen in Ihrer Stadt offen sind, welche Themen am häufigsten gefragt werden und welche Frage die meiste Unterstützung hat. Mit einer eigenen Umfrage fragen Sie nach, bevor Sie sich festlegen. Abstimmen können nur Konten aus Ihrer Stadt, und für jede Partei gelten dieselben Regeln.

Ihr geschützter Raum

Beiträge und Kommentare werden vor der Veröffentlichung geprüft. Beleidigungen, Drohungen und Adressen mit Hausnummer erscheinen nicht. Private Nachrichten an Sie gibt es nicht, und wie oft wir Sie benachrichtigen, bestimmen Sie.

86 Prozent der Menschen in Deutschland wünschen sich, bei wichtigen Entscheidungen stärker einbezogen zu werden, vor allem vor Ort: 93 Prozent (Körber-Stiftung, 2023).

Ihr Arbeitsplatz

In zwei Minuten im Bilde.

Mein CockpitDemo

Guten Morgen, Maria Berger

Donnerstag, 8:15 Uhr

12

Offen

9

Neu / Woche

34

Beantwortet

4.812

Gelesen

Seit Ihrem letzten Besuch (vor 3 Tagen)

5 neue Fragen, Schwerpunkt Verkehr

23 neue Reaktionen auf Ihre Antworten (14× hilfreich)

8 neue Kommentare zu Fragen, die Sie beantwortet haben

Andere haben 2 Fragen beantwortet, Sie noch nicht

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3 neu heute9 diese Woche
Verkehr
4
Familie & Bildung
3
Umwelt
2
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2
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1
Meistunterstützt · unbeantwortetSoll unsere Innenstadt autofrei werden?312 Stimmen
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Tipp: Tippen Sie auf die pulsierenden Punkte. Jeder Punkt erklärt eine Funktion des Cockpits. Namen und Zahlen sind ein Beispiel.

So erreichen Sie Ihre Bürgerinnen und Bürger

Eine Frage. Ihre Stadt. Ihre Bühne.

NeustadtAnna
· Verkehr Stadt
Demo
vor 2 Std.

Soll unsere Innenstadt autofrei werden?

Zwischen Marktplatz und Bahnhof stauen sich jeden Tag die Autos, während Fußgänger und Räder sich den Restplatz teilen. Andere Städte testen autofreie Zonen mit mehr Außengastronomie und Grün. Wie steht ihr dazu, und was wäre euer Plan für Anwohner und Lieferverkehr?

Fragen an die Politik

mit Klara formuliert
1Sind Sie dafür, die Innenstadt samstags testweise autofrei zu machen, und warum?
2Bis wann legen Sie ein Konzept vor, und wie bleiben Anwohner, Lieferverkehr und Pflegedienste erreichbar?
3Welche Nachteile nehmen Sie in Kauf, und woran messen Sie, ob der Test ein Erfolg ist?
Autos stauen sich auf einer Innenstadt-Straße

Antworten aus der Politik

Partei A

Maria Berger, Stadträtin

Danke für die Frage, sie beschäftigt uns auch in der Fraktion. Wir unterstützen einen autofreien Testlauf, denn andere Städte zeigen, dass Aufenthaltsqualität und sogar die Umsätze steigen können, wenn der Umbau gut begleitet wird. Wichtig ist uns dabei, dass niemand abgehängt wird: Anwohner, Handel und Pflegedienste brauchen von Anfang an verlässliche Lösungen.

Konkret zu den Kernfragen

1

DafürEin Testlauf zeigt, ob die Innenstadt gewinnt, bevor etwas dauerhaft entschieden wird. Er startet im Sommer 2027, samstags zwischen Marktplatz und Bahnhof.

2

bis 31.10.2026Wir bringen das Konzept im Oktober in den Stadtrat ein. Kostenloser Shuttle für Anwohner, Lieferverkehr bis 11 Uhr, Pflege- und Rettungsdienste bleiben jederzeit ausgenommen.

3

Einzelne Händler befürchten Umsatzeinbußen, das nehmen wir ernst. Wir zählen Passanten, werten die Umsätze aus und legen die Auswertung hier offen.

Alle 3 Kernfragen beantwortet· 84 · vor 1 Std.
Partei B

Stefan Krämer, Stadtrat

Wir sehen ein komplettes Verbot kritisch, solange Bus und Bahn abends ausgedünnt sind. Wer die Innenstadt beruhigen will, muss zuerst ein verlässliches Angebot schaffen, sonst verlagert sich der Verkehr nur in die Wohnstraßen. Deshalb setzen wir auf einen schrittweisen Weg statt eines harten Schnitts.

Konkret zu den Kernfragen

1

DagegenSolange Bus und Bahn abends ausgedünnt sind, verlagert eine Sperrung den Verkehr nur in die Wohnstraßen.

2

Ein Datum nennen wir erst, wenn der Nahverkehr steht. Für den Haushalt 2027 beantragen wir zuerst einen dichteren Abendtakt, dazu günstigere Parkhäuser am Rand und feste Lieferzeitfenster.

3

Ein dichterer Takt kostet Geld, das an anderer Stelle fehlt. Erfolg wäre für uns messbar mehr Fahrgäste im Nahverkehr.

Alle 3 Kernfragen beantwortet· 57 · vor 40 Min.

Aus der Diskussion

Rheinblick_58

Als Anwohner bin ich dafür, aber bitte mit Lösung für die Pflegedienste. Meine Mutter bekommt dreimal täglich Besuch vom mobilen Dienst.

JonasM

Der Samstags-Test klingt vernünftig. Gibt es Zahlen aus anderen Städten, wie sich das auf den Einzelhandel ausgewirkt hat?

Auch hier: Jeder pulsierende Punkt erklärt ein Feature von TownHall.

Und vor der Wahl

Ihr Thema. Ihre Position. Für alle sichtbar.

Klimaschutz & EnergieMusterstadt
Demo
Bürgerfragen und Antworten

Kernfrage: Sind Sie dafür, dass Musterstadt bis 2035 in allen Stadtteilen Fernwärme anbietet?

Partei A
Dafür

Maria Berger · Fraktionsvorsitz · 12.09.2026

„Wir wollen den Wärmeplan bis Mitte 2027 im Stadtrat beschließen. Wer heute eine funktionierende Heizung hat, muss nichts sofort tauschen. Der Plan zeigt für jede Straße, ob Fernwärme kommt oder sich eine Wärmepumpe lohnt.“

Versprechen: Wärmeplan im Stadtrat beschließen, bis Juni 2027 · offen

ganze Antwort
Partei BTeils

Stefan Krämer · Mitglied des Stadtrats · 13.09.2026

„Fernwärme ja, aber nicht um jeden Preis. In Stadtteilen mit vielen Einfamilienhäusern ist ein Anschluss oft teurer als eine eigene Lösung. Wir wollen die Kosten für Mieterinnen und Mieter vorher offenlegen.“

ganze Antwort
Partei CDafür

Lena Hoffmann · Mitglied des Stadtrats · 14.09.2026

„Die Wärmeplanung muss sozial sein. Wir setzen uns dafür ein, dass die Stadtwerke den Anschluss für Haushalte mit kleinem Einkommen bezuschussen. Den Plan selbst wollen wir 2027 im Stadtrat haben.“

ganze Antwort
Partei DDagegen

Jan Wolf · Mitglied des Stadtrats · 15.09.2026

„Einen Anschlusszwang an die Fernwärme lehnen wir ab. Die Stadt sollte informieren und beraten, die Entscheidung aber den Eigentümerinnen und Eigentümern überlassen.“

ganze Antwort
Warum gibt es in der Neustadt noch keine Fernwärme?Noch keine Antwort · 5 StimmenUnterstützen
Positionen der Parteien
Partei AVerifiziert· Kommunalwahl 2024
  • Wärmenetze in allen Stadtteilen bis 2035 ausbauen S. 14
  • Solaranlagen auf allen städtischen Dächern S. 15
Partei BVon TownHall recherchiert· Kommunalwahl 2024
  • Wärmeplanung technologieoffen gestalten S. 11
  • Anschlusskosten vor dem Beschluss offenlegen S. 12

Der Unterschied

Was TownHall anders macht.

Vor Ort zuerst

TownHall beginnt bei Stadtrat und Ortsbeirat, dort, wo Politik den Alltag der Menschen direkt betrifft.

Kein Profil ohne Sie

Ein Profil, Fragen an Sie persönlich und Statistiken gibt es erst, wenn Sie sich selbst anmelden. Vorher stehen Sie höchstens mit Name, Fraktion und Gremium in der Übersicht Ihres Gremiums.

Keine Rangliste

TownHall führt keine Antwortquote und kein Ranking je Person. Offene Fragen zeigen nur an der Frage selbst, seit wann sie offen sind.

Gebündelt statt einzeln

Bürgerinnen und Bürger unterstützen Fragen gemeinsam. Sie antworten einmal für alle und werden erst benachrichtigt, wenn eine Frage Gewicht hat.

Vorher geprüft

Fragen und Kommentare werden vor der Veröffentlichung geprüft. Was abgelehnt wird, wird nicht gespeichert und erreicht Sie nie.

Nebeneinander

Ihre Antwort steht Kernfrage für Kernfrage neben den Antworten der anderen Parteien, wörtlich und mit Ihrer Haltung.

Ihre Assistentin

Ihre Zeit ist knapp. Klara hilft.

Klara ist die KI von TownHall. Beim Formulieren hilft sie Ihnen bewusst nicht, denn Ihre Antwort soll nach Ihnen klingen und nicht nach einer Maschine. Die Fleißarbeit drumherum nimmt sie Ihnen auf Wunsch ab.

Öffentlich

Jede Antwort ist für alle nachlesbar.

Unabhängig

Keine Partei im Rücken, kein Konzern dahinter.

Respektvoll

Aktive Moderation statt Empörungs-Algorithmus.

Für wen ist TownHall?

Für Bürgerinnen und Bürger

Stell deine Fragen an die Menschen, die in deinem Ort Politik machen. Fragen an Landtag und Bundestag sammeln Stimmen, bis die Abgeordneten dazukommen. Vergleiche die Positionen der Parteien, bevor du dein Kreuz machst.

Kostenlos mitmachen

Für Politikerinnen und Politiker

Zeigen Sie, dass Sie erreichbar sind. Beantworten Sie die Fragen aus Ihrer Stadt dort, wo Bürgerinnen und Bürger sie suchen, und bauen Sie ein Profil auf, das Vertrauen schafft. Parteiunabhängig, ohne Algorithmus.

Ansicht für Politiker

Für Unternehmen vor Ort

Erreichen Sie Kunden und Fachkräfte dort, wo sie zuhause sind. Lokale Werbung und Stellenanzeigen im Umkreis Ihres Standorts, ohne Streuverlust in fremde Regionen und ohne Werbeprofil.

Werbung und Stellenanzeigen

Bevor Sie sich entscheiden

Ihre Bedenken, unsere Antworten.

„Das kostet mich zu viel Zeit.“

Wir wissen, wie knapp sie ist: 85 Prozent der Stadt- und Gemeinderäte haben für ihr Amt weniger als zehn Stunden in der Woche (Körber-Stiftung, 2025, PDF). Deshalb gibt es keine Antwortpflicht und keine Mindestzahl. Sie entscheiden, welche Fragen Sie beantworten und wann. Das Cockpit zeigt Ihnen auf einen Blick, was seit Ihrem letzten Besuch passiert ist. Eine Antwort ersetzt viele gleiche Mails. Entwürfe kann Ihr Team vorbereiten, veröffentlichen nur Sie.

„Ich werde dort angefeindet.“

Die Sorge ist berechtigt. In einer Befragung von Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitikern in Großstädten gaben 60 Prozent an, im Mandat schon beleidigt, bedroht oder angegriffen worden zu sein (Universität Duisburg-Essen und Heinrich-Böll-Stiftung, 2022, PDF). Deshalb prüft TownHall vorher, statt hinterher zu löschen: Beiträge und Kommentare mit Beleidigungen, Drohungen oder Hetze erscheinen nicht, auch nicht gegen Politikerinnen und Politiker. Private Nachrichten an Sie gibt es hier nicht, und unter Ihren eigenen Beiträgen steht keine Kommentarspalte. Jeden Kommentar können Sie melden, und wer wiederholt gegen die Regeln verstößt, verliert den Zugang. Ganz ausschließen kann Anfeindungen keine Plattform.

„Wer nicht antwortet, wird vorgeführt.“

Offene Fragen zeigen „offen seit“ an der Frage selbst, für alle gleich. Im Positionsvergleich stehen nur Antworten, die es gibt. Eine Antwortquote je Person führt TownHall nicht. Wer nicht auf TownHall ist, wird nirgends als fehlend markiert.

„Ich will nicht neben Extremisten stehen.“

TownHall behandelt alle zugelassenen Parteien nach denselben Regeln. Über ein Parteiverbot entscheidet nach dem Grundgesetz allein das Bundesverfassungsgericht, nicht eine Plattform. Die Grenze ist das Gesetz: Strafbare Inhalte werden entfernt, egal von wem. Jede Antwort steht unter dem Namen ihrer Person. Sie können jeder Position mit Ihrer eigenen Antwort begegnen.

„Man erwartet von mir Dinge, für die ich nicht zuständig bin.“

Jede Frage wird einer Ebene zugeordnet, von der Stadt bis zum Bund, bevor sie Sie erreicht. Liegt sie trotzdem falsch, melden Sie das mit einem Klick. Und „Dafür ist der Kreis zuständig, so kommen Sie weiter“ ist auf TownHall eine gute Antwort.

„Was ich einmal schreibe, steht für immer da.“

Eine Antwort bleibt so stehen, wie Sie sie veröffentlicht haben. Das macht sie glaubwürdig. Möchten Sie etwas ergänzen oder richtigstellen, fügen Sie einen datierten Nachtrag hinzu, er erscheint unter der Antwort und im Positionsvergleich. Ein Versprechen entsteht nur, wenn Sie selbst eine Aussage als Versprechen markieren. Sie können Ihr Konto jederzeit löschen, dann löschen wir auch Ihre Antworten.

„Ich stehe schon auf TownHall, ohne gefragt worden zu sein.“

Gewählte Mitglieder von Stadtrat, Kreistag, Landtag oder Bundestag können in der Übersicht ihres Gremiums erscheinen, mit Name, Fraktion und Gremium aus öffentlichen Quellen. Mehr nicht. Ein Profil, Fragen an Sie persönlich, Statistiken oder Benachrichtigungen gibt es erst, wenn Sie sich selbst anmelden und wir Sie geprüft haben. Stimmt ein Eintrag nicht, genügt „Fehler melden“ unter dem Gremium.

Häufige Fragen

Was kostet TownHall für mich?

Antworten, Cockpit, Umfragen und Ihr Profil kosten Sie nichts. Wer möchte, kann mit Cockpit Pro zusätzliche Funktionen optional dazubuchen.

Reichweite, Platzierung oder Sichtbarkeit kann niemand kaufen, auch keine Partei.

Wie werde ich geprüft?

Sie fordern Ihre Einladung an und nennen einen öffentlichen Link, auf dem Ihr Mandat oder Ihre Kandidatur steht, etwa im Ratsinformationssystem. An die dort genannte Kontaktadresse schicken wir eine kurze Bestätigung. Danach schalten wir Sie frei. Eine Ausweiskopie brauchen wir nicht.

Parteilos? Nutzen Sie dasselbe Formular, wir prüfen Ihren Fall persönlich.

Wir sind eine Fraktion. Wie läuft das?

TownHall kennt keine Fraktionskonten und keine Sammelantworten. Jede Antwort veröffentlicht die Person selbst, unter eigenem Namen. Entwürfe kann ihr Team vorbereiten, etwa das Büro oder die Fraktionsgeschäftsstelle. Antworten zwei Mitglieder unterschiedlich, bleiben beide sichtbar.

Wir laden Parteien und Politiker aller Richtungen mit demselben Text ein. Wer keine Einladung bekommen hat, meldet sich einfach selbst an, mit denselben Rechten.

Ich sitze im Landtag oder Bundestag. Lohnt sich TownHall für mich?

TownHall beginnt in den Städten und Gemeinden. Fragen an Landtag und Bundestag sammeln hier Stimmen, bis die ersten Abgeordneten dabei sind. Wer dazukommt, sieht zuerst die meistunterstützten Fragen. Antworten erscheinen unter Ihrem Namen.

Ersetzt TownHall die Bürgerbeteiligung der Stadt?

Nein. TownHall ist kein Beteiligungsverfahren und entscheidet nichts. Es ist ein offener Ort für Fragen an die Politik, zusätzlich zur Einwohnerfragestunde und zu den Beteiligungsangeboten Ihrer Stadt.

Was ist im Wahlkampf erlaubt?

Alles, was eine ehrliche Antwort ist. Sie beziehen Stellung zu den Fragen Ihrer Stadt, Ihre Positionen stehen neben denen anderer Parteien und bleiben nachlesbar. Politische Werbung schaltet TownHall nicht, für niemanden.

Wer sieht meine Antworten?

Alle. TownHall ist öffentlich, auch ohne Anmeldung, und Suchmaschinen erfassen die Beiträge. Jede Frage und jede Antwort hat einen eigenen Link, damit Ihre Antwort dort ankommt, wo Ihre Bürgerinnen und Bürger sie suchen.

Wer steckt hinter TownHall?

Die TownHall UG (haftungsbeschränkt) aus Mainz, ohne Partei, Verband oder Investor im Hintergrund. Der Server steht in Deutschland.

Eine ehrliche Antwort sagt mehr als tausend Plakate.

TownHall startet Ort für Ort, dort, wo Bürgerinnen und Bürger und Politik zusammenkommen. Offen für alle mit Mandat, Kandidatur oder Parteiamt, unabhängig von Partei und Fraktionsgröße, Parteilose nutzen dasselbe Formular. Ihre Rolle steht an jeder Antwort. Hier zählt nicht die Größe der Partei, sondern die Antwort. Fordern Sie Ihre Einladung an. Wir prüfen Ihre Angaben persönlich und melden uns bei Ihnen. Wer früh dabei ist, prägt den Ton, bevor der nächste Wahlkampf beginnt.

Einladung anfordern

Kein Newsletter, nur die Einladung nach unserer Prüfung.

Wir prüfen jedes Politiker-Konto persönlich, bevor wir einladen. So kann sich niemand für Sie ausgeben. Offen für alle mit Mandat, Kandidatur oder Parteiamt, unabhängig von Partei und Fraktionsgröße.

Ihre Rolle *

Sie sitzen in einem Gremium, etwa im Stadtrat, Ortsbeirat, Kreistag oder Landtag.

Parteilos? Nutzen Sie dasselbe Formular, wir prüfen Ihren Fall persönlich.

Link zu einer öffentlichen Seite, auf der Person, Partei und Rolle stehen, etwa Ratsinfo, Wahlbekanntmachung oder Vorstandsseite. An die dort genannte Kontaktadresse schicken wir eine kurze Bestätigung. Nach der Freigabe halten Sie Ihre Rolle selbst aktuell.

So, wie Ihr Name öffentlich erscheinen soll, mit Titel, falls vorhanden. Er wird bei der Registrierung vorausgefüllt.

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